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Was ist zu tun, wenn man ZeugIn von Tierquälerei wird? 

Wenn Sie ZeugIn von Tierquälerei werden und den Eindruck hat, dass Gefahr in Verzug vorliegt, schrecken Sie nicht davor zurück, die Polizei aufzusuchen. Fälle von Gefahr in Verzug wären z.B.:

  • Ein verhungerndes oder verdurstendes Tier
  • Massive Gewalteinwirkung
  • Ein im Auto gefangener und stark hechelnder Hund bei heißen Außentemperaturen 
  • Etc.

Kontaktieren Sie in diesen Fällen bitte zusätzlich auch die Behörden und erkundigen Sie sich am besten nach ein paar Tagen danach, was in Ihrem Fall unternommen worden ist. In Wien ist die zuständige Behörde die MA60, in den anderen Bundesländern handelt es sich um eine zuständige Bezirksverwaltungsbehörde (fragen Sie dort nach dem Amtstierarzt). Zu informieren wäre zusätzlich die jeweilige Tierschutzombudsstelle (jedes Bundesland hat eine andere), auch die nächstgelegenen Tierschutzvereine können helfen.

Das Team des Wiener Tierschutzvereins steht Ihnen tagtäglich mit Rat und Tat zur Seite. Sie erreichen uns am besten tel. unter +43 1 699 24 80. Diese Nummer steht Ihnen nicht nur während unserer Öffnungszeiten, sondern auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht uns in tierischen Notfällen zu kontaktieren. 

 

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