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Wenn aus Leid Liebe wird...

Die bewegende Geschichte von Mentes

Unser allseits bekannter Mentes, ein Schützling mit bewegender Geschichte, hat nach fünfzehn Monaten bei uns im Tierschutzhaus endlich sein „Für-Immer-Zuhause“ gefunden. So scheinbar chancenlos wie Mentes‘ Geschichte begann, so glücklich endet sie nun.

Dem Schicksal überlassen

Mit Wunden übersät wurde Mentes schwer verletzt in einer Hütte in Ungarn gefunden. Der Verdacht liegt nahe, dass ihm seine Verletzungen bei Hundekämpfen zugefügt worden sind. Vermutlich war es sein sanftes Wesen, dass Mentes für diesen Zweck „unbrauchbar“ machte, in der Hütte wurde er schließlich entsorgt.

Vor dem Tod gerettet

Lokale TierschützerInnen entdeckten den schwer verletzten Mentes und brachten ihn zur Aufnahme und Behandlung in ein örtliches Tierheim. Die Wunden heilten, zurück bleiben Narben. Seit Jahren kooperiert der Wiener Tierschutzverein mit ausgewählten Tierheimen in benachbarten Ländern. Wir nehmen uns regelmäßig Fällen an, bei denen die Möglichkeiten der Verpflegung, medizinischen Versorgung und artgerechten Beschäftigungen vor Ort nicht ausreichen. So kam auch Mentes zu uns.

Wenn aus Leid Liebe wird

Mentes faszinierte uns vom ersten Tag an. Wer so Prägendes erlebt hat, kann doch unmöglich wieder Vertrauen zu Menschen fassen. Mentes hat uns eines Besseren belehrt. Innerhalb kürzester Zeit lebte er sich gut ein und genoss jede einzelne Streicheleinheit sichtlich. Seine BetreuungspatInnen schloss er sofort ins Herz und das Training mit unserem Fachpersonal machte ihm Spaß. Zusätzlich machte der die Ausbildung zum WTV-Besuchstier. All diese Projekte sind Teil unseres Langsitzer-Programms.

Langsitzer-Programm

Als Langsitzer werden Hunde bezeichnet, die schon mehr als ein Jahr bei uns sind. Diese über Monate oder gar Jahre hinweg zu beherbergen, zu verpflegen und medizinisch zu versorgen, ist ein hoher personeller und finanzieller Aufwand. Dennoch hört unser Tierschutz-Anspruch hier nicht auf: Wir haben es uns zur Mission gemacht, scheinbar chancenlosen Hunden eine zweite Chance zu geben. Das Erlernen von Vertrauen, das Meistern von Alltagssituationen und die kognitive Auslastung durch Training und Spiel sind entscheidende Faktoren, wenn es um die zukünftigen Vermittlungschancen eines Hundes geht. Aktuell nehmen rund 70 Hunde am Langsitzer-Programm teil. Dieses umfasst u.a. unser BetreuungspatInnen-Projekt, unser Besuchstierprojekt, regelmäßiges Training sowie Patenschaft mit Übernahme. Durch eine solche Patenschaft mit Übernahme fand auch Mentes schließlich sein „Für-Immer-Zuhause“.

Ihre Spende für eine zweite Chance! 

Hunde wie Mentes brauchen Ihre Unterstützung, denn nur durch Ihre Spende können wir unsere Mission verfolgen. Jeder einzelne Euro hilft!

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