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Corona-Virus:
Wichtige Informationen für TierhalterInnen

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Corona-Virus erreichen uns viele Fragen von Tierhalterinnen und Tierhaltern, v.a. auch in Bezug auf die Versorgung ihrer Vierbeiner im Ernstfall. Diese Sorgen können wir nachvollziehen. 

Aus diesem Grund steht Tierhalterinnen und Tierhaltern ein Mail-Service zur Verfügung. Fragen, die sich zum Thema Corona-Virus in Bezug auf Tierhaltung ergeben, können an corona@wiener-tierschutzverein.org gesendet werden. Ein eigens für diesen Zweck zusammengestelltes Team bemüht sich, die Fragen schnellstmöglich zu beantworten und diese im untenstehenden FAQ ("Oft gestellte Fragen") für alle Tierhalterinnen und Tierhalter zur Verfügung zu stellen.  

Wir können ausschließlich Fragen zu Corona im Zusammenhang mit der Tierhaltung beantworten. Für alle Fragen rund um das Virus (Symptomatik, Ansteckung etc.), Fragen zu gesetzlichen Bestimmungen, zu Fragen hinsichtlich der Grenzen etc. nutzen Sie bitte die Websites der offiziellen Stellen sowie die bekannten Corona-Hotlines der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit): 

  • Allgemeine Hotline der AGES: 0800 555 621 (allgemeine Informationen zur Übertragung, zu Symptomen und zur Vorbeugung) - 24 Stunden täglich erreichbar 
  • Telefonische Gesundheitsberatung: 1450 (bei Fieber, Husten, Kurzatmigkeiten, Atmenbeschwerden)

 

FAQ-Bereich:

Maßnahmen im Tierschutzhaus des Wiener Tierschutzvereins:

Alle aktuellen Sicherheits-Maßnahmen des Wiener Tierschutzvereins finden Sie hier im Überblick. 

Kann ich mein Haustier anstecken bzw. kann mein Haustier mich anstecken?

Einige Hunde und Katzen, die in Kontakt mit infizierten Menschen waren, wurden laut WHO (World Health Organisation – Weltgesundheitsorganisation) positiv auf COVID-19 getestet. Es gibt bislang jedoch keine Beweise, dass diese Tiere den Virus an Menschen übertragen können.

Darf ich mit meinem Hund Gassi gehen, wenn ich unter angeordneter Quarantäne stehe? 

Lt. Hotline der AGES dürfen Personen, die unter angeordneter Quarantäne stehen, nicht aus dem Haus und somit auch nicht mit ihrem Hund Gassi gehen. Es wird empfohlen, sich frühzeitig (also schon VOR der Ernstfall eintritt) um eine Versorgung des Tieres im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis zu kümmern. In den eigenen Garten zu gehen ist natürlich erlaubt, auch wenn ich unter angeordneter Quarantäne stehe. 

Was kann ich tun, wenn ich in meinem Familien- und Freundeskreis keine Person habe, die sich um mein Haustier kümmern kann? 

Wenn Sie in Ihrem Familien- oder Freundeskreis keine Möglichkeit der Betreuung Ihres Haustieres haben, so weiten Sie Ihre Unterstützungsanfrage aus und involvieren Sie auch Ihren erweiterten Bekanntenkreis. Fragen Sie z.B. Nachbarn oder bitten Sie in den sozialen Netzwerken um Unterstützung. Auf Facebook gibt es beispielsweise Gruppen, in denen tierliebe Menschen Solidarität beweisen und für den Ernstfall ihre Hilfe anbieten. Treten Sie bei und fragen Sie dort nach. 

Zudem bieten Tierpensionen und Tiersitterinnen bzw. Tiersitter ihre Dienstleistungen, unter Einhaltung der seit 1. Mai geltenden Hygieneauflagen, an. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir uns entschlossen haben, die Tierpension des Wiener Tierschutzvereins vorübergehend geschlossen zu halten.

Was muss eine Person bei der Abholung meines Tieres beachten, wenn ich infiziert bin?

Lt. Hotline der AGES ist es ratsam, bei der Abholung Mund-Nasen-Schutz (Maske) sowie Handschuhe zu tragen und den bekannten Sicherheitsabstand zur infizierten Person zu halten. Auch die infizierte Person sollte einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ansteckungsgefahr zwischen dem Abholer/der Abholerin und der infizierten Person besteht aber lt. AGES nur bei längerem, unmittelbarem Kontakt. Das Tier des Infizierten/der Infizierten ist nicht ansteckend bzw. kann es nur dann zum POTENZIELLEN Überträger des Virus werden, wenn es zuvor z.B. angeniest oder angehustet wurde. Nicht, weil das Tier durch das Anniesen oder Anhusten selbst infiziert wurde, sondern weil das Virus auf Oberflächen haftet und dort für einige Stunden überlebt. Sollte das Tier also angeniest oder angehustet worden sein, so sollte der Abholer/die Abholerin in den ersten Stunden sehr nahen Kontakt zu diesem Tier vermeiden.

 

 

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