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5 Bilder

Molli

Rottweiler

weiblich, 5 Jahre

Molli ist eine hübsche Rottweiler-Hündin. Die Hundedame dürfte in ihrem Vorleben nicht viel kennen gelernt haben, denn Molli ist sehr unsicher sowohl bei Hunden, als auch bei fremden Menschen. In Räumlichkeiten / Innenräumen fühlt sie sich ebenfalls sehr unsicher. Bei uns ist die hübsche Molli jedoch stubenrein und lernt sehr schnell und gerne!

Steckbrief

  • Protokollnummer: 1710194
  • Geschlecht: weiblich
  • Kastriert: nein
  • Farbe: schwarz
  • Geburtsdatum: 01.04.2012
  • Alter: 5 Jahre

Vergaberichtlinien Hunde

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Hundevergabe Tel.: +43 1 699 24 50 50 (Mittwoch - Sonntag 13:30 - 17:00 Uhr) oder hundevergabe@wiener-tierschutzverein.org

Unsere Hunde sind: - tierärztlich untersucht - behandelt gegen Endo- und Ektoparasiten (entwurmt und entfloht) - geimpft - gechipt und registriert - kastriert (wenn zum Vergabezeitpunkt noch unkastriert erhalten Sie einen Kastrationsgutschein für unsere Ordination)

Schutzgebühr für Hunde:
  • Rüde 300,00
  • Hündin 350,00
Weiters benötigen Sie:
  • gültigen Lichtbildausweis
  • Meldenachweis
  • Leine und Brustgeschirr (es gibt auch die Möglichkeit in unserem Shop einzukaufen)
  • bei Hundeführschein pflichtigen Hunden eine Strafregisterbescheinigung (früher Leumundszeugnis)

Verpflichtender Hundeführschein

Mit 1. Juli 2010 ist der verpflichtende Hundeführschein in Kraft getreten. Diesen müssen folgende Hunderassen mit ihrem Halter ablegen:

  • Bullterrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Mastino Napoletano
  • Mastin Espanol
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff, Bullmastiff
  • Tosa Inu
  • Pitbullterrier
  • Rottweiler
  • Dogo Argentino (Argentinischer Mastiff)

Der Führschein gilt auch für Mischlinge mit diesen Rassen.

Prüfungen

Der Hundeführschein besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Der theoretische Teil trägt dazu bei, das Wissen über Hundehaltung, Hundeausbildung, Verhalten des Hundes, Gesundheit und gesetzliche Verpflichtungen zu erweitern und zu festigen. Die Prüfung umfasst 150 mögliche Fragen. Aus diesen werden mindestens 30 gestellt. Davon müssen 24 richtig beantwortet werden.

Im Anschluss folgt der praktische Teil. Hier wird getestet, ob die Hundehalterinnen und Hundehalter in der Lage sind, sich in alltäglichen Situationen mit ihrem Hund richtig und rücksichtsvoll in Bezug auf andere Menschen zu verhalten. Der praktische Teil des verpflichtenden Hundeführscheins beinhaltet darüber hinaus Begegnungen mit anderen Hunden und mit Menschen, die sich schnell bewegen.

Die Prüfung zum Hundeführschein wird im Auftrag der Abteilung Veterinärdienste und Tierschutz (MA 60) durch die Tierschutzombudsstelle von speziell ausgebildeten Prüferinnen und Prüfern abgehalten.

Weitere Informationen zum Hundeführschein