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10 Bilder

Leila

American Staffordshire Terrier

weiblich/kastriert, 3 Jahre

Die junge und aufgeweckte Leila ist eine fröhliche und sehr aktive Hündin. Sie fährt brav mit dem Auto mit, ist eine kleine Vorzugschülerin und beherrscht alle Grundkommandos schon sehr gut. Mit anderen Hunden versteht sie sich sehr gut, ob sie Katzen mag wissen wir noch nicht. Zu kleinen Kindern kann sie nicht vergeben werden, da Leila sehr schnell gestresst ist und dann dazu neigt zu zwicken. Wir wünschen uns deshalb für sie einen ruhigen Platz bei geduldigen, ruhigen Menschen, die ihr Zeit geben zur Ruhe zu kommen.

Steckbrief

  • Protokollnummer: 1610084
  • Geschlecht: weiblich
  • Kastriert: ja
  • Farbe: hellbraun
  • Geburtsdatum: 01.08.2015
  • Alter: 3 Jahre

Vergaberichtlinien Hunde

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Hundevergabe Tel.: +43 1 699 24 50 50 (Mittwoch - Sonntag 13:30 - 17:00 Uhr) oder hundevergabe@wiener-tierschutzverein.org

Unsere Hunde sind: - tierärztlich untersucht - behandelt gegen Endo- und Ektoparasiten (entwurmt und entfloht) - geimpft - gechipt und registriert - kastriert (wenn zum Vergabezeitpunkt noch unkastriert erhalten Sie einen Kastrationsgutschein für unsere Ordination)

Schutzgebühr für Hunde:
  • Rüde 300,00
  • Hündin 350,00
Weiters benötigen Sie:
  • gültigen Lichtbildausweis
  • Meldenachweis
  • Leine und Brustgeschirr
  • bei Hundeführschein pflichtigen Hunden eine Strafregisterbescheinigung (früher Leumundszeugnis)

Verpflichtender Hundeführschein

Mit 1. Juli 2010 ist der verpflichtende Hundeführschein in Kraft getreten. Diesen müssen folgende Hunderassen mit ihrem Halter ablegen:

  • Bullterrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Mastino Napoletano
  • Mastin Espanol
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff, Bullmastiff
  • Tosa Inu
  • Pitbullterrier
  • Rottweiler
  • Dogo Argentino (Argentinischer Mastiff)

Der Führschein gilt auch für Mischlinge mit diesen Rassen.

Prüfungen

Der Hundeführschein besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Der theoretische Teil trägt dazu bei, das Wissen über Hundehaltung, Hundeausbildung, Verhalten des Hundes, Gesundheit und gesetzliche Verpflichtungen zu erweitern und zu festigen. Die Prüfung umfasst 150 mögliche Fragen. Aus diesen werden mindestens 30 gestellt. Davon müssen 24 richtig beantwortet werden.

Im Anschluss folgt der praktische Teil. Hier wird getestet, ob die Hundehalterinnen und Hundehalter in der Lage sind, sich in alltäglichen Situationen mit ihrem Hund richtig und rücksichtsvoll in Bezug auf andere Menschen zu verhalten. Der praktische Teil des verpflichtenden Hundeführscheins beinhaltet darüber hinaus Begegnungen mit anderen Hunden und mit Menschen, die sich schnell bewegen.

Die Prüfung zum Hundeführschein wird im Auftrag der Abteilung Veterinärdienste und Tierschutz (MA 60) durch die Tierschutzombudsstelle von speziell ausgebildeten Prüferinnen und Prüfern abgehalten.

Weitere Informationen zum Hundeführschein

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