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Specki

American Staffordshire Terrier

männlich/kastriert, 13 Jahre

Specki hat vielleicht nicht so einen vorteilhaften Namen, aber dahinter verbirgt sich ein großartiger hübscher Hund. Für den kastrierten Rüden suchen wir einen Haushalt ohne Kinder und er sollte nach Möglichkeit das einzige Tier im Haushalt sein. Er bleibt brav alleine und fährt mit dem Auto mit. Öffentliche Verkehrsmittel sind auch kein Problem für ihn. Specki ist sehr anhänglich und wird vorzugsweise an eine Person mit Hundeerfahrung vergeben. Specki ist ein ungefähr zehn Jahre alter, kastrierter American Staffordshire-Rüde, der leider schon fast sein ganzes Leben (acht Jahre) im Tierheim verbringt. Dennoch ist er ein extrem liebenswerter, fröhlicher und lebenslustiger Hund. Als eher gemütlicher Vertreter seiner Rasse begleitet er seine Menschen gerne auf Spaziergängen, hat aber auch nichts dagegen, mal einen faulen Tag auf der Couch einzulegen. Er ist folgsam, kennt die Grundkommandos, geht sehr brav an der Leine und ist wunderbar mit Futter motivierbar. Gegenüber fremden Menschen verhält sich Specki neutral bis freundlich. Er kennt das Leben in der Stadt, bleibt ohne Probleme alleine und fährt brav mit dem Auto oder den Öffis mit. Bei anderen Hunden entscheidet Specki je nach Sympathie. Er ist bei Leinenspaziergängen in Hundegesellschaft sehr entspannt. Auf direkten Kontakt mit Artgenossen legt er nicht so viel Wert, hatte aber in seinem Leben auch schon Hundefreunde, mit denen er gerne gespielt hat. Specki badet gerne, bei Regenwetter bleibt er jedoch lieber im Körbchen. Zu Katzen oder freilaufenden Kleintieren sollte Specki nicht kommen, da er einen rassetypischen Jagdtrieb hat. Freilauf auf Spaziergängen ist in dieser Hinsicht aber kein Problem, da er sehr gut abrufbar ist. Da Specki leider nicht mehr der Jüngste ist, leidet er an Arthrosen. Im Wiener Tierschutzhaus erhält er dahingehend eine Therapie und getreidefreies Futter, was auch im neuen Zuhause optimalerweise weitergeführt werden sollte. Weiters wäre aufgrund seiner Erkrankung ein Haus mit Garten von Vorteil. Bei einem Wohnungsplatz wäre es gut, wenn das Wohnhaus über einen Aufzug verfügt. Für Specki würden wir einen Platz bei einer alleine lebenden Person vorziehen. Denn er liebt seinen Menschen über alles und kann es nur schwer ertragen, wenn jemand seiner Bezugsperson (körperlich) sehr nahe kommt. Specki sucht einen ruhigen und selbstsicher agierenden Menschen, der ihm hilft, für ihn schwierige Situationen auf positive Art aufzulösen, natürlich ohne auf Gewalt und Einschüchterung zurückzugreifen. Ein gutes Zuhause für seine letzten Jahre wäre für diesen Hund jedenfalls ein Traum.

Steckbrief

  • Protokollnummer: 1010875
  • Geschlecht: männlich
  • Kastriert: ja
  • Farbe: braun
  • Geburtsdatum: 01.01.2005
  • Alter: 13 Jahre

Vergaberichtlinien Hunde

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Hundevergabe Tel.: +43 1 699 24 50 50 (Mittwoch - Sonntag 13:30 - 17:00 Uhr) oder hundevergabe@wiener-tierschutzverein.org

Unsere Hunde sind: - tierärztlich untersucht - behandelt gegen Endo- und Ektoparasiten (entwurmt und entfloht) - geimpft - gechipt und registriert - kastriert (wenn zum Vergabezeitpunkt noch unkastriert erhalten Sie einen Kastrationsgutschein für unsere Ordination)

Schutzgebühr für Hunde:
  • Rüde 300,00
  • Hündin 350,00
Weiters benötigen Sie:
  • gültigen Lichtbildausweis
  • Meldenachweis
  • Leine und Brustgeschirr (es gibt auch die Möglichkeit in unserem Shop einzukaufen)
  • bei Hundeführschein pflichtigen Hunden eine Strafregisterbescheinigung (früher Leumundszeugnis)

Verpflichtender Hundeführschein

Mit 1. Juli 2010 ist der verpflichtende Hundeführschein in Kraft getreten. Diesen müssen folgende Hunderassen mit ihrem Halter ablegen:

  • Bullterrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Mastino Napoletano
  • Mastin Espanol
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff, Bullmastiff
  • Tosa Inu
  • Pitbullterrier
  • Rottweiler
  • Dogo Argentino (Argentinischer Mastiff)

Der Führschein gilt auch für Mischlinge mit diesen Rassen.

Prüfungen

Der Hundeführschein besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Der theoretische Teil trägt dazu bei, das Wissen über Hundehaltung, Hundeausbildung, Verhalten des Hundes, Gesundheit und gesetzliche Verpflichtungen zu erweitern und zu festigen. Die Prüfung umfasst 150 mögliche Fragen. Aus diesen werden mindestens 30 gestellt. Davon müssen 24 richtig beantwortet werden.

Im Anschluss folgt der praktische Teil. Hier wird getestet, ob die Hundehalterinnen und Hundehalter in der Lage sind, sich in alltäglichen Situationen mit ihrem Hund richtig und rücksichtsvoll in Bezug auf andere Menschen zu verhalten. Der praktische Teil des verpflichtenden Hundeführscheins beinhaltet darüber hinaus Begegnungen mit anderen Hunden und mit Menschen, die sich schnell bewegen.

Die Prüfung zum Hundeführschein wird im Auftrag der Abteilung Veterinärdienste und Tierschutz (MA 60) durch die Tierschutzombudsstelle von speziell ausgebildeten Prüferinnen und Prüfern abgehalten.

Weitere Informationen zum Hundeführschein